DAVID BOREANAZ

Interviews

Interview über seine Arbeit

Wie fühlst du dich so als Sex-Symbol?

Oh, ich wusste nicht dass ich eins bin. Bin ich ein Sex Symbol ? Ich würde meiner Mutter und meinem Vater zu danken haben; die haben mich immerhin gemacht. Das ist ziemlich einfach. Das sind die beiden die es begonnen haben. Ich wurde in Toronto empfangen, wusstet ihr das ?

Es muss schwierig für einen Schauspieler sein, eine neue Serie zu starten, ohne dass man jemanden aus seinem neues Filmteam kennt und trotzdem eine effektive Crew ist.

Nun, man ist wild zusammengewürfelt. In meinem Fall habe ich viel Glück gehabt dass alles sehr, sehr gut lief. Ich habe keinerlei Probleme mit den Leuten mit denen ich zusammenarbeite. Die anderen Schauspieler sind alle sehr freundlich. Sicher gibt es einige angespannte Momente, allerdings liegt das an der Zeit, an den Stunden [des Drehens]. Manchmal erwischt man jemanden an einem verwundbaren Punkt und manchmal finden diese dass dann nicht sehr witzig und/oder sie wollen diesen einen Tag einfach vorüber bringen. Und das muss man respektieren. Deshalb denke ich ist hier alles ziemlich gut. Ich kann auf das Team zählen. Man versucht nicht so etwas künstlich herbeizuführen, ich denke so etwas passiert einfach.

Warst du überhaupt am Horror-Genre interessiert, als du aufgewachsen bist?

Ich erinnere mich von Frankenstein verängstigt worden zu sein als ich ein Kind war. Dem alten Frankenstein. Boris Karloff. Als er kam und das kleine Mädchen, das am See spielte, besuchte. Schrecklich, ich konnte mir das nicht anschauen. Dies zum einen, und ich mag Godzilla-Filme.

Willst du mal Regie führen?

Ja, definitiv. Ich liebe die Leute. Ich habe Filmwissenschaften im College studiert, also verstehe ich es gut. Ich liebe es hinter der Kamera zu stehen. Ich muss nur noch wenig mehr über die technische Seite der Kamera lernen.

Hast du einen besonders schönen Augenblick, egal ob vor der Kamera oder nicht, bei deiner Arbeit an der Serie ?

Da gab es sogar mehrere. Als ich die Szene in der Fabrik drehen musste - kurz nachdem ich böse wurde - und ich den Kampf auf dem Ziegeltisch gewann. Das war ein wirklich cooler Moment. Diese gesamte Szene lief wie geschmiert.
Ausserdem arbeite ich viel mit Sarah [M. Gellar, Buffy] zusammen und die Chemie zwischen uns beiden stimmt einfach. Wir sind fähig die Gedanken des anderen immer schnell zu erraten. Das ist sehr wohltuend. Es gab viele Momente mit ihr zu denen ich sagen würde 'Wow, das war wirklich super'. Und es gibt auch Momente, in denen man sagt 'Wow, das war wirklich mies', aber es geht gut aus. Man kann sich selbst kaum beurteilen. Man muss es einfach tun. Man lernt von seinen Fehlern; durch sie wächst man.